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Einstelldatum: 29.09.2006

Simulant? Dann Krebspatient!




Mein Mann war seit 02/99 im xxxxxx Krankenhaus in Behandlung.

Damals klagte er über wahnsinnige Rückenschmerzen und Taubheitsgefühlen in seinen Beinen.

Im März 99 wurde eine Verödung gemacht. Mein Mann war damals kaum in der Lage nach Hause zu gehen. Mit viel Schmerzmittel schleppte er sich immer wieder von einer Schmerzattacke zur nächsten.

Im Mai 01 ging mein Mann in einer sehr schlechten Verfassung wieder nach xxxxxx, wo erneut eine Verödung durchgeführt wurde.

Er klagte über wahnsinnige Schmerzen, Taubheitsgefühl in den Beinen, Abgeschlagenheit und völliger Erschöpfung. Worauf mir, als seiner Frau, gesagt wurde, das er sehr schmerzempfindlich sei. Die darauf folgenden Monate verbrachte mein Mann mit unerträglichen Schmerzen.

Mit den Nerven völlig am Ende als Simulant hingestellt, ergab sich für uns keine Möglichkeit, als so zu leben. Die Abstände der Schmerzen wurden immer kürzer, also versuchte mein Mann ein anderes Krankenhaus, um vielleicht mit einer anderen Methode behandelt zu werden.

Wir nahmen unsere CT Aufnahmen mit nach xxxxx, schilderten den Fall und alles ging ganz schnell.

Sofort war dort keine Rede mehr von Bandscheibenvorfall, sondern von einer ernsthaften Erkrankung. Diese Bestätigte sich leider auch

Der Zustand meines Mannes ist kaum noch zu ertragen. Die Knochen sind voller Krebs, er ist abgemagert bis auf die Haut. Eine Infektion jagt die nächste.

Sein Zustand ist zwischenzeitlich sehr dramatisch.

Eine Stammzellentransplantation in Hamburg hat eine kleine Zeitverlängerung gegeben. Immer wieder liegt mein Mann für Wochen im Krankenhaus.

Der Plasmoytom ist nicht heilbar, aber man hätte früher mit der Behandlung anfangen können. Der Tumor im Rücken ist riesengroß Die Schmerzen unerträglich.

Zur Zeit ist mein Mann mit einer sehr schweren Hirnentzündung im Krankenhaus.

Zeitweise ist er nicht ansprechbar, er ist völlig verwirrt.

Er lässt sich größtenteils nur von mir versorgen. Ich schlafe im Krankenhaus tagelang auf einem Stuhl im Abstellraum.

Alles war zu ertragen als mein Mann geistig noch voll da war, jetzt ist dieser Zustand unerträglich für mich und auch für unsere Kinder geworden.

Wir wissen nicht mehr weiter und hoffen, dass sich der Gesundheitszustand meines Mannes so verbessert, dass wir noch eine schöne Zeit zusammen haben.



Meine Frage lautet:

Liegt aufgrund dessen, dass keine CT Aufnahmen gemacht wurden, kein Behandlungsfehler vor??

Wie lange braucht der Plasmoytom um diese Größe; dieses Ausmaß; zu erlangen? Warum wurde nicht weiter untersucht?

Sollten Sie, lieber Leser mir irgendwie weiter helfen können, schreiben Sie mir, vielen Dank.



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